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TU Berlin

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Migration von Notmail nach Exchange

Ich kann Kalender, die für mich freigegeben sind, nicht sehen oder einbinden.

Nach der Wiederinbetriebnahme der Exchange-Server ist der Zugriff auf freigegebene Kalender unter Umständen auch trotz zuvor vorhandener Zugriffsberechtigungen nicht mehr möglich. In diesen Fällen müssen die Berechtigungen durch den Besitzer zunächst entfernt und anschließend neu vergeben werden.

Ich kann mich nicht in OWA-Webmail bzw. beim Exchange-Server anmelden: Falsches Passwort.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Passwort Seit dem 23. Juni 2021 geändert haben. Besuchen Sie https://pw-neu.tu-berlin.de/ und geben Sie dort Ihr aktuelles Passwort ein. Wenn es nicht geändert werden kann, ist es bereits aktuell und das Problem liegt anderswo. Wenn das Passwort geändert werden kann, war es noch nicht aktuell. Bitte ändern Sie es und versuchen Sie erneut, sich beim Mail-Service anzumelden.

Ich erhalte bei der Exchange- bzw. Webmail-Anmeldung die Meldung "Benutzername oder Passwort falsch" und habe meinen Benutzernamen (s. "Ich kann mich nicht in OWA-Webmail bzw. beim Exchange-Server anmelden: Falsches Passwort.") richtig eingegeben.

Bitte auf https://pw-neu.tu-berlin.de/ das Passwort erneut ändern.

Ich habe keinen Zugriff auf 2-Faktor-Authentifizierung.

Bitte kontaktieren Sie den IT-Support unter der Telefonnummer (030) 314 – 28000, der Mailadresse oder besuchen Sie das Servicedesk am Einsteinufer 17 wochentags in der Zeit von 10 - 16 Uhr. Bitte installieren Sie vorab einen TOTP-Client, ZECM-Empfehlungen finden Sie unter https://www.campusmanagement.tu-berlin.de/menue/dienste/konto_karte/tan_verfahren/#c1023942.

Ich erhalte leere Postfächer, wenn ich meine pst-Datei aus Notmail in Exchange importiere

Beim Import in Outlook kann es passieren, dass nur leere Ordner ohne Inhalte angezeigt werden. Über das Ansicht-Menü können Sie evtl. vorhandene, nicht angezeigte Mails einblenden. Bitte folgen Sie dazu der kurzen ZECM-Anleitung.

Falls dies nicht hilft, achten Sie beim Export ihrer Daten aus Notmail darauf, dass keine IMAP-Filter aktiv sind, die ggf. Inhalte beim Kopiervorgang ausblenden.

Die Erinnerungen für meine Team-Besprechungen können nicht bearbeitet werden.

Die Kalender von Notmail und Exchange sind nicht vollständig kompatibel: Bitte löschen Sie ggf. entsprechende Gruppen in Ihrem Exchange-Kalender und richten Sie sie neu ein.

Wie kann ich meinen Kalender aus Notmail in Exchange übertragen?

Die ZECM weist ausdrücklich darauf hin, dass Notmail nur als provisorisches Mailsystem gedacht war, für Funktionen wie Kalender, Kontakte usw. bieten wir ausdrücklick keinen Support. Sie können allerdings Kalendereinträge aus Notmail als ical-Dateien exportieren, die in Outlook importiert werden können.

Ich kann mich nicht in OWA-Webmail bzw. beim Exchange-Server anmelden: Falscher Benutzername.

Bitte beachten Sie, dass Sie den Namen Ihres TUB-Accounts angeben müssen, gefolgt von der Domain-Angabe „@tu-berlin.de“. Bitte beachten Sie, dass der Benutzername nicht identisch ist mit der Mailadresse!

Meine Abwesenheitsmeldung ist nach der Migration zu Exchange nicht mehr geschaltet.

Abwesenheitsbenachrichtigungen konnten leider nicht aus Notmail exportiert werden und müssen deshalb nach dem Umzug neu gesetzt werden.

Was ist wann wieder verfügbar? Und wie funktioniert das?

Am 16. August werden die Exchange-Server wieder den Betrieb aufnehmen. TU-Angehörige nutzen für Webmail die gewohnte URL. Wer auf Rechner oder Smartphone einen Mailclient wie Outlook nutzt, findet Anleitungen zur Einrichtung unter den Infos zum Maildienst.

Was passiert mit den Mails, Terminen, Kontakten, Notizen aus Notmail?

Mails, die in den letzten Monaten über das „Notmail“-System der TU Berlin verwaltet wurden, müssen TU-Angehörige selbst importieren. Die ZECM stellt dazu Anleitungen bereit auf der Infoseite zum Maildienst.

Kontakte und Termine in Notmail werden von TU und ZECM Berlin nicht unterstützt.

Wie kann ich meine Notmail-Mails mit Exchange synchronisieren?

siehe letzter Eintrag.

Gibt es eine Datenlücke?

Die ZECM hat den Stand des Exchange-Postfachs vom 30. April wiederhergestellt.

Wird das neue Passwort übernommen?

Ja. Die wieder gestarteten Exchange-Server setzen sogar zwingend ein aktuelles Passwort voraus, das seit dem 23. Juni 2021 geändert wurde. Siehe dazu auch die Infos zum Passwort-Reset. Ursprüngliche Passwörter von vor dem 30. April werden ebensowenig akzeptiert wie Passwörter, die für das „Notmail“-System eingerichtet wurden. Bitte ändern Sie unbedingt Ihr Passwort, wenn Sie dies seit dem 23. Juni noch nicht getan haben.

Was ist anders als vorher?

Um die Sicherheit zu erhöhen, führt die ZECM eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, um sich beim Webmail anmelden.

Was fehlt noch im Vergleich zu vor dem 30. April?

Einige Zusatzfunktionen werden zum Start noch nicht verfügbar sein, wie z.B. die In-App Previews von Office-Dokumenten, die Fax- und Anrufbeantworter-Integration, oder das Veritas-Archiv für Mailanhänge. Diese Funktionen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

Können alte Mails infiziert sein, sollte ich einen Spam-/Virusscan machen?

Die alten Mails und Notmail wurden laufend gescannt. Die ZECM empfiehlt allerdings grundsätzlich einen lokalen Virenscanner bzw. eine lokale Firewall. TU-Angehörige können beim Software-Service der ZECM eine kostenlose Sophos-Lizenz erhalten aus dem Campuslizenz-Programm der Universität.

Können neue TU-Accounts/-Mailadressen angelegt werden, z.B. für neue Beschäftigte?

Dies ist eine Funktion des Identitätsmanagements (IDM), nicht des Mailservers. Die ZECM arbeitet mit Hochdruck daran, das überarbeitete IDM wieder zur Verfügung zu stellen.

Allgemein Hinweise zu Exchange

Anmeldeinformation speichern (Windows)

Schritt 1: Öffnen Sie die "Systemsteuerung" > "Benutzerkonten".
In dem Fenster Benutzerkonten müssen Sie auf das Konto des momentan angemeldeten Benutzers klicken.

Schritt 2: In der Liste auf der linken Seite wählen Sie bitte die Option "Eigene Anmeldeinformationen verwalten" wählen.

Schritt 3: Hinweis ab Windows 8: klicken Sie auf Windows-anmeldeinformationen

In Fenster "Anmeldeinformationsverwaltung" auf "Windows-Anmeldeinformationen Hinzufügen" klicken.

Schritt 4: Server- und Benutzerinformationen eintragen
Server: *.tu-berlin.de
Benutzer: TUB-Account
Kennwort: Passwort
Mit "OK" bestätigen.

Lösung gegen ständige Passwortabfrage

Sollten Sie von Ihrem Outlook trotz richtigem Passwort immer wieder danach gefragt werden, so versuchen Sie bitte folgende Datei herunterzuladen, zu entpacken und per Doppelklick auszuführen. Der Eintrag in der Registry verhindert die wiederholte Abfrage. Für die Ausführung werden Adminstratorrechte benötigt.

Office365-autodiscover

Outlook 2019: Suchergebnisse unvollständig

Aufgrund eines Bugs zeigt Outlook 2019 oftmals nicht alle Suchergebnisse an.

Bitte versuchen Sie Folgendes:

Starten Sie die Anwendung "Registrierungs-Editor" über die Suchfeldeingabe. Wählen Sie im Verzeichnisbaum:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\16.0\Outlook\Search

Erstellen Sie mit der rechten Maustaste einen neuen Schlüssel mit den Werten:

Value name: DisableServerAssistedSearch
Value type: REG_DWORD
Value: 1

und starten Sie anschliessend Outlook neu

Hinweise zur Weiterleitung von dienstlichen E-Mails für TU-Beschäftigte

Als Mitarbeiter der TUB beachten Sie bitte, dass Nachrichten von Mitarbeitern der TU Berlin nicht selten personenbezogene Daten Dritter oder Daten, die unter das Dienstgeheimnis fallen, enthalten, sodass die behördliche Datenschutzbeauftragte der TU Berlin empfiehlt von einer Weiterleitung an externe E-Mail-Systeme abzusehen.

"Die Weiterleitung von E-Mails an eine andere Adresse ist ausschließlich zu Servern möglich, die innerhalb der Infrastruktur der TU Berlin betrieben werden.

Diese Entscheidung beruht auf der Empfehlung der behördlichen Datenschutzbeauftragten der TU Berlin.

Der Transport der Nachrichten innerhalb der TU Berlin erfolgt ausschließlich über verschlüsselte Verbindungen. Diese Absicherung kann außerhalb der Infrastruktur der TU Berlin nicht garantiert werden. Daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass über diesen Weg weitergeleitete Nachrichten von unberechtigten Dritten abgefangen werden.

Darüber hinaus kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Zielsysteme in Staaten mit nicht-sicherem Datenschutzniveau betrieben werden oder E-Mails durch den Betreiber der Zielsysteme an weitere staatliche oder nicht-staatliche Organisationen weitergegeben werden.

Hinweise zur Weiterleitung von E-Mails für TU-Studierende

Für Studierende gilt, dass mit der Weiterleitung auch E-Mails mit dem Studium betreffenden, personenbezogenen Daten weitergeleitet werden und damit den sicheren Bereich der TU Berlin-Umgebung verlassen.

Auf dem Weg der E-Mails zum angegebenen privaten E-Mail-Account werden E-Mails über verschiedene Mail-Server, nicht selten auch über Mail-Server in Staaten mit nicht-sicherem Datenschutzniveau, geleitet. Die TU Berlin hat keine Möglichkeit den Zugriff Dritter auf die E-Mails außerhalb ihrer Infrastruktur zu verhindern. Ebenso kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Betreiber des privaten Accounts die E-Mails an staatliche oder nicht-staatliche Organisationen weitergibt.

Wie Sie Filterregeln dennoch einrichten, erfahren Sie auf folgender Seite:
www.tu-berlin.de/?id=163198

Vergleich: Umleiten, Weiterleiten, Weiterleiten einer Nachricht als Anhang

1. Umleiten der Nachricht
Sie haben eine Weiterleitung von Ihrer E-Mail-Adresse Sie@tu-berlin.de an die TUB-externe Adresse Sie@gmail.com eingerichtet.
Von der Adresse sender@irgendwo.de wird eine Nachricht an Sie und an kollege@tu-berlin.de versendet.
Bei der Weiterleitungsart „Umleiten der Nachricht“ werden die Originalempfänger durch die Weiterleitungsadresse ersetzt.

Originalnachricht
Umgeleitete Nachricht
Von: sender@irgendwo.de
An: Sie@tu-berlin.de; kollege@tu-berlin.de
Betreff: Hallo
Von: sender@irgendwo.de
An: Sie@gmail.com
Betreff: Hallo
Test   
Test

Die umgeleitete Nachricht behält die Angaben des Senders bei, aber alle Empfänger, sei es im Feld TO oder im Feld CC, werden entfernt und ersetzt durch die Adresse, an die die Nachricht weitergeleitet wird.
Es geht also die Information verloren, an wen die Nachricht ursprünglich adressiert war. Die Originalempfänger sind aber noch immer in der Originalnachricht in Ihrem Exchange-Posteingang verfügbar.

2. Weiterleiten der Nachricht als Anhang
Um die Originalempfänger auch im externen E-Mail-Konto sehen zu können, muß „Weiterleiten der Nachricht als Anhang“ gewählt werden. Die weitergeleitete Nachricht enthält dann die Originalnachricht als Anhang, der die Originalempfänger enthält.

Originalnachricht
Nachricht weitergeleitet als Anhang
Von: sender@irgendwo.de
An: Sie@tu-berlin.de; kollege@tu-berlin.de
Betreff: Hallo
Von: Sie@tu-berlin.de
An: Sie@gmail.com
Betreff: FW: Hallo
Test
<Anhang – identisch zur Originalnachricht>

Bei dieser Weiterleitungsart gibt es einen Nachteil: In Ihrem externen Konto haben alle weitergeleiteten Nachrichten als Absender die Adresse

3. Weiterleiten der Nachricht
Die dritte Weiterleitungsart, „Weiterleiten der Nachricht“, ist vermutlich die ungeeignetste, da diese Weiterleitungsart die Nachteile der anderen beiden in sich vereint.

Originalnachricht
Weitergeleitete Nachricht
Von: sender@irgendwo.de
An: Sie@tu-berlin.de; kollege@tu-berlin.de
Betreff: Hallo
Von: Sie@tu-berlin.de
An: Sie@gmail.com
Betreff: FW: Hallo
Test
-------------------------------------------
Von: Sender[SMTP:SENDER@IRGENDWO.DE]
Versandt: Freitag, 27. Juni 2008, 12:36:06
An: Sie; Kollege
Betreff: Hallo
Automatische Weiterleitung durch Filter
Test

Hinweise zu den Sperrfristen für E-Mail-Adressen

Über die Strukturverwaltung im TUB-Portal können Sie mit der Rolle Strukturverwalter zusätzliche E-Mail-Adressen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Mailinglisten und Teamboxen anlegen. Da über E-Mail-Adressen auch personenbezogene Inhalte empfangen werden können, sind nach dem Löschen in bestimmten Fällen Sperrfristen vor der erneuten Vergabe einzuhalten.

 

Wann endet die Sperrfrist?
Die Sperrfrist nach Löschung beträgt 3 Jahre. Erst nach Ablauf dieses Zeitraums dürfen die betroffenen E-Mail-Adressen erneut vergeben werden.

 

Für welche E-Mail-Adressen ist die Sperrfrist erforderlich?
Die Sperrfrist ist für alle personenbezogenen E-Mail-Adressen aus datenschutzrechtlichen Gründen zwingend einzuhalten. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass personenbezogene Inhalte nach dem Wechsel des Inhabers der E-Mail-Adresse versehentlich an Unbefugte zugestellt werden.

 

Was gilt als "personenbezogen"?
Personenbezogen ist eine E-Mail-Adresse dann, wenn sie nahe legt, dass eine konkrete Person darüber zu erreichen ist. Dies ist beispielsweise bei E-Mail-Adressen der Form 'Nachname @ OrgName.tu-berlin.de' gegeben. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass E-Mail-Adressen, die auf ein TUB Account zeigen, personenbezogen sind und somit der Sperrfrist unterliegen. Sollten Sie bereits eine nicht-personenbezogene Funktionsadresse, z.B. sekretariat@OrgName.tu-berlin.de, einem TUB Account zugeordnet haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir helfen Ihnen dann dabei, die Funktionsadresse auf ein neues Ziel umzustellen.

E-Mail-Adressen auf Mailinglisten und Teamboxen gelten nicht als personenbezogen und werden nicht mit einer Sperrfrist versehen.

 

Was sind Funktionsadressen und wie sollte ich sie verwenden?
Mit Funktionsadressen sind nicht-personenbezogene E-Mail-Adressen gemeint, also Adressen, die nicht unmittelbar eine konkrete Person als Empfänger nahe legen. Beispiele für Funktionsadressen:

  • sekretariat @ OrgName.tu-berlin.de
  • kurs1 @ OrgName.tu-berlin.de
  • hausaufgaben @ OrgName.tu-berlin.de

Wenn Sie eine solche Funktionsadresse benötigen, weisen Sie diese bitte nicht einem TUB Account zu, sondern einer Teambox oder einer Mailingliste. Auf diesem Wege können Sie ganz leicht die Adressaten über die Teamzugehörigkeit oder die Mailinglistenempfänger wechseln, ohne,  dass die Sperrfrist eingehalten werden muss. Sie können diese E-Mail-Adresse dann auch ganz einfach löschen und sofort wieder einem anderen Team oder einer anderen Mailingliste zuordnen.

 

Sollten Sie Fragen zum Thema Sperrfristen haben oder eine Funktionsadresse, die auf einen TUB Account zeigt neu zuweisen wollen, wenden Sie sich bitte via E-Mail an:

Mobile Endgeräte: Active-Sync Rechte (Android)

Warum möchte Exchange bei der Verwendung von ActiveSync so viele Rechte auf meinem Endgerät?

Hierbei handelt es sich um ein Business Feature, mit dem es Ihnen möglich ist, bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes dieses aus der Ferne zurückzusetzen (löschen).

  1. Melden Sie sich hierfür mit einem Browser unter folgendem Link an: exchange.tu-berlin.de/owa
  2. Gehen Sie auf "Optionen (Phone  / Telefon)"
  3. Wählen Sie das Gestohlene / verlorene Gerät aus und klicken Sie auf "Wipe Device"  bzw. "Gerät zurücksetzen"

Wenn Sie dieses Feature nicht nutzen möchten, so haben Sie die Möglichkeit, Exchange per IMAP zu nutzen.

Achtung! „Outlook for IOS und Android“ Hinweis

Diese Anwendung wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen gesperrt. Die App speichert Ihre Kennwörter und E-Mails auf einem TU fremden Server zur weiteren Verarbeitung.Wir empfehlen nach Kennworteingabe dieses über das TUB Portal zu ändern.Weitere Informationen finden Sie in den Sicherheitsbestimmungen der App: www.acompli.com/privacy-policy/

oder auf Heise: http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Microsofts-Outlook-App-schleust-E-Mails-ueber-Fremd-Server-2533240.html

SPAM-Abwehr

Wir setzen als zentraler IT-Dienstleister ein Verfahren zur Abwehr unerwünschter E-Mails (SPAM) ein. Alle bei der TU-Berlin eingehenden E-Mails werden untersucht und bewertet. Als SPAM erkannte E-Mails werden in einer Quarantäne vorgehalten und können bei Bedarf angefordert werden.

Das von uns gewählte Verfahren basiert auf einer Softwarelösung, die auf den zentralen E-Mail-Servern der TUB jede eingehende E-Mail untersucht und bewertet. Sollte dabei eine E-Mail als SPAM klassifiziert werden, wird sie in einer zentralen Quarantäne abgelegt.

Benachrichtigung des Empfängers über zurückgehaltene E-Mails

Der Empfänger erhält einmal täglich eine Übersicht (sog. Digest) der für Ihn zurückgehaltenen SPAM-E-Mails als E-Mail.  Diese Liste enthält die für Ihn seit der letzten Benachrichtung neu zurückgehaltenen E-Mails. Sie können sich jede dieser E-Mails zustellen lassen, indem Sie auf den Verweis in der ersten Spalte der Tabelle (ID) klicken und danch die dabei erzeugte E-Mail absenden. Wollen Sie alle (vermutlichen) SPAM-E-Mails zugestellt bekommen, so reicht es, auf die erhaltene Benachrichtungs-E-Mail zu antworten. Die Zustellung der freigegebenen E-Mails kann je nach Lastsituation bis zu einer halben Stunde dauern. E-Mails in der Quarantäne werden 14 Tage vorgehalten und danach gelöscht.

Die Quarantäne-Digests werden tgl. an alle Nutzer verschickt, wenn Spam quarantänisiert wurde.
Und die Zustellung kann man unterdrücken indem man unter  quarantine.tu-berlin.de unter "Optionen Vorgaben für das Mail-Filtering"> das Häckchen bei "Ich möchte regelmäßig über abgeblockte E-Mails benachrichtigt werden." entfernt.

Alternative: Manche E-Mail-Software (wie Microsoft Outlook) verfügt über konfigurierbare E-Mail-Regeln. Sie können Ihr E-Mail-Programm oftmals darauf einstellen, dass Quarantäne-Digests von diesen Regeln ausgeschlossen werden.

Wenn Sie beispielsweise den "Junk-E-Mail"-Filter oder den Filter für Erwachseneninhalte in Microsoft Outlook aktivieren, wird automatisch eine Listenregel erstellt, die dafür sorgt, dass bestimmte Adressen aus der Filterung ausgeschlossen werden. Weitere Angaben finden Sie in der Dokumentation, die mit Ihrem E-Mail-Programm geliefert wurde.

Ausnahmen / Konfigurationsänderungen

Das Quarantäne-Management ist über ein Web-Interface möglich, das Ihnen Zugriff auf einige PureMessage-Filterfunktionen bietet: Sie können E-Mails anzeigen und verwalten, die von PureMessage isoliert (abgeblockt) wurden, gelöschte E-Mails anzeigen, abgeblockte Sender verwalten usw. Das Quarantäne-Web-Interface ist zu finden unter: https://quarantine.tu-berlin.de

Unterschiedliche Ordnernamen für gesendete oder gelöschte Elemente im neuen Exchange-Konto

Unterschliedliche E-Mail-Clients reservieren diverse IMAP-Ordner für spezielle Zwecke, etwa für Entwürfe, gesendete Nachrichten oder den Papierkorb. Das Ergebnis sind oftmals viele neue Ordner wie "Gelöschte Elemente" , "Gelöschte Objekte", "Papierkorb", "Trash", die automatisch vom E-Mail-Programm dafür bei der ersten Verwendung angelegt werden.

Je nach E-Mail-Programm können Sie jedoch auch selbst die Zielordner der entsprechenden E-Mails festlegen.

Beispiel Thunderbird: Unter „Extras, Konten“ klicken Sie dazu jeweils auf den Abschnitt „Kopien & Ordner“. Hier können Sie für jeden der speziellen IMAP-Ordner statt der Voreinstellungen einen eigenen definieren.

Ich kann in meinem E-Mail-Client E-Mails empfangen aber keine versenden

Einige E-Mail-Clients nutzen bei der Erstkonfiguration den eingegebenen NutzerInnen-Namen automatisch sowohl zum empfangen als auch zum versenden von Nachrichten.

Bitte überprüfen Sie in Ihrem E-Mail-Client die Angaben zum SMTP-Ausgagsserver:

Mail.app (MacOS):

  1. Mail.app starten > "Mail" > "Einstellungen" > zum Reiter "Accounts" wechseln
  2. links aus der Liste das ETMB-Konto auswählen > rechts auf den Namen des "SMTP-Server" klicken > "SMTP-Serverliste bearbeiten"
  3. unterhalb der Liste auf den Reiter "Erweitert":

    1. "Port": 587
    2. "Authentifizierung":"Passwort"
    3. "Benutzername:" <TU-Account>@tu-berlin.de

  4. Mit "OK" speichern

Thunderbird (alle):

  1. Öffnen Sie Thunderbird
  2. Oben im Menue auf "Extras" > "Konten-Einstellungen" klicken
  3. links in der Liste auf den letzten Punkt "Postausgang-Server (SMTP)" klicken
  4. rechts oben aus den vorhandenen Einträgen den Eintrag für die ETMB auswählen und mit "Bearbeiten..." editieren:

    1. "Port": 587
    2. "Verbindungssicherheit":"STARTTLS"
    3. "Authentifizierungsmethode:" Passwort, normal
    4. "Benutzername": <TU-Account>@tu-berlin.de

Scan2Email: Triumph-Adler MIT Authentifizierung

Lupe

Um eine reibungslose Abwicklung ohne E-Mail-Verluste für Ihre Nutzer*nnen zu gewährleisten, müssen Sie die Einstellungen kontrollieren und ggf. alle Ihre E-Mail-fähigen Geräte umstellen auf den authentifizierten Empfang und Versand der E-Mails über den Exchange-Server mit Hilfe von Service-Accounts.
Informationen zu ServiceAccounts finden Sie auf https://www.campusmanagement.tu-berlin.de/?id=74266  unter „Nicht personenbezogene Konten - Service-Accounts“.

Scan2Email: KonicaMinolta MIT Authentifizierung

Lupe

Um eine reibungslose Abwicklung ohne E-Mail-Verluste für Ihre Nutzer*nnen zu gewährleisten, müssen Sie die Einstellungen kontrollieren und ggf. alle Ihre E-Mail-fähigen Geräte umstellen auf den authentifizierten Empfang und Versand der E-Mails über den Exchange-Server mit Hilfe von Service-Accounts.
Informationen zu ServiceAccounts finden Sie auf https://www.campusmanagement.tu-berlin.de/?id=74266  unter „Nicht personenbezogene Konten - Service-Accounts“.

Scan2Email: KonicaMinolta OHNE Authentifizierung

Lupe

Für Geräte, die nicht auf Authentifizierung umzustellen sind, gibt es in Ausnahmefällen die Möglichkeit, den SMTP-Dienst auf postcard.tu-berlin.de zu konfigurieren. Damit können Dokumente an TU-interne Empfänger zugestellt werden, die auf dem zentralen Exchange-Server bekannt sind. Ein Versand an andere Empfänger ist nicht möglich. Nutzer*innen, die Adressen auf dezentralen Servern haben wenden sich bitte an die dezentralen AdministratorInnen.

Bitte beachten Sie, dass im Portal aktuell keine neuen IPs freigegeben werden können. Bereits existierende Freigaben funktionieren allerdings weiterhin.

Weitere Informationen zu diesem Dienst finden Sie unter https://www.campusmanagement.tu-berlin.de/?128351Mail-Proxies verwalten“.

Größe der Anhänge

Die Größe, die ein Anhang haben darf, ist providerabhängig und beträgt in der Regel 5–40MB (TU Berlin: 100MB / bei Nutzung von Webmail nur 32MB)

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

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