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TU Berlin

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14.05.2021: Ändern Sie Ihr zentrales TU-Passwort!

Alle reguläre Beschäftigte und Studierende - werden gebeten, ihr zentrales TU-Passwort zeitnah zu ändern. Dies geschieht ausschließlich über: https://pw-reset.tu-berlin.de/.

Aus technischen Gründen wird dies für außerordentliche Mitglieder der TU Berlin erst in Kürze möglich sein.

Mit dem neu gesetzten zentralen TU-Passwort können Sie alle IT-Dienste der TU Berlin verwenden, die aktuell verfügbar sind – unter anderem WebEx Teams, Zoom, E-Mail und ISIS.

Für das neue zentrale TU-Passwort gilt eine neue Passwort-Richtlinie mit erhöhtem Sicherheitsstandard. Die genauen Anforderungen können Sie während des Änderungsprozesses nachlesen.

14.05.2021: Notmail-Dienst

Die TU Berlin bietet bis zur Wiederherstellung des Exchange-Dienstes einen Notmail-Dienst an.

Der Notmail-Dienst bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mails sowohl über Ihr bisheriges E-Mail-Programm (Outlook, Thunderbird, Apple Mail usw.), als auch über eine Webseite (Webinterface) in Ihrem Browser zu verwalten.

Voraussetzung: Um das E-Mailsystem nutzen zu können, müssen Sie für Ihr TUB-Konto zunächst zwingend ein neues Passwort setzen, welches den aktualisierten Sicherheitskriterien entspricht.

https://pw-reset.tu-berlin.de/

Weitere Informationen zum Notmail-Dienst

13.05.2021: Sophos Updates

Der von der TU Berlin bereitgestellte Virenscanner Sophos wird wieder mit Updates versorgt. Die Updates werden allen TU-Angehörigen unter der gewohnten URL angeboten, was bedeutet, dass keine Anpassungen in der Sophos-Konfiguration Ihrerseits notwendig sind. Es genügt, auf das Sophos-Icon in der Taskleiste mit der rechten Maustaste zu klicken und "Jetzt updaten" auszuwählen.

03.05.2021 - 18:49 Uhr : IT-Services der TU Berlin nach Angriff weiterhin eingeschränkt

Nach einem Angriff auf verschiedene IT-Systeme der TU Berlin am Morgen des 30. April 2021 wurden die Server der zentral verwalteten Windows-Umgebung aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren. Services wie WLAN, das Senden/Empfangen von E-Mails, die Nutzung der tubCloud, des TU-Portals (tuPort) und des VPN-Clients oder SAP-Anwendungen stehen Angehörigen der Universität derzeit nicht zur Verfügung. 

Die TU Berlin arbeitet unter Hochdruck an der Lösung des Problems und hat hierfür unter Leitung des TU-Präsidenten einen IT-Notfallstab einberufen. Zudem involviert die Universität externe IT-Sicherheitsexpert*innen. Mit den betreffenden Bundes- und Landesbehörden steht die TU Berlin in Kontakt und hat Anzeige erstattet.

Eine Einschätzung zum Aufwand und zur Dauer der derzeitigen und weiterer Einschränkungen sind aktuell noch nicht möglich. Wir informieren dazu fortlaufend.

Der Lehr- und Forschungsbetrieb findet soweit wie unter den technischen Einschränkungen möglich statt.

Für TU-Angehörige - bitte beachten

Der IT-Notfallstab wird in Kürze darüber informieren, welche alternativen Anwendungen zu empfehlen sind.

Für die interne Kommunikation steht derzeit Webex Teams zur Verfügung. Für die externe Kommunikation per E-Mail empfiehlt die TU Berlin ihren Angehörigen, kurzfristig auf einen datenschutzgerechten Drittanbieter mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Server in Europa zurückzugreifen. 

Sofern Ihr Arbeitsplatz an der Universität in der zentral verwalteten Windows-Umgebung betrieben wird, bitten wir Sie dringend, diesen bis auf Weiteres im Sinne der Gefahrenabwehr nicht einzuschalten. Alle Rechner, die das Kürzel „win“ im Namen tragen und bei denen man sich mit dem TU-Benutzer*innennamen anmelden muss, sollen bis auf Weiteres nicht gestartet werden - auch nicht, um beispielsweise mit einer externen Festplatte Daten zu sichern. Dies betrifft PCs und Laptops. Dabei ist es egal, ob diese Rechner an der TU Berlin stehen oder im Homeoffice betrieben werden. Bitte verstehen Sie das als absolute Vorsichtsmaßnahme. Private Rechner betrifft das nicht. Mit diesen kann man aber derzeit nicht via VPN-Client auf die TU-Umgebung zugreifen.

TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen an die Angehörigen der TU Berlin: „Der Angriff trifft uns in einer Situation, die uns durch die Corona-Krise alle bereits täglich fordert. Doch seien Sie gewiss, der IT-Notfallstab und alle involvierten Expert*innen sorgen dafür, die Einschränkungen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten für Sie so gering wie möglich zu halten. In den organisatorischen Abläufen der TU Berlin kommt es aufgrund der Situation derzeit zu zusätzlichen Verzögerungen. Wir bitten um Verständnis.”

Der IT-Notfallstab der TU Berlin berichtet kontinuierlich über Änderungen. Wir bitten alle Beschäftigten und Student*innen der TU Berlin dringend darum, zu Dienstbeginn, bei Dienstschluss und zur Mittagszeit sich über die Startseite der TU Berlin zu informieren.

Für Pressevertreter*innen: Journalist*innen senden bei Presseanfragen bitte eine E-Mail an pressestelle.tu-berlin(at)protonmail.com oder SMS an: +49 (0)172 314 6639.

02.05.2021 - 19:00 Uhr : IT-Services der TU Berlin nach Angriff weiterhin eingeschränkt

Nach einem Angriff auf verschiedene IT-Systeme der TU Berlin am Morgen des 30. April 2021 wurden die Server der zentral verwalteten Windows-Umgebung aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren. Services wie WLAN, das Senden/Empfangen von E-Mails, die Nutzung der tubCloud, des TU-Portals (tuPort) und des VPN-Clients oder SAP-Anwendungen stehen Angehörigen der Universität derzeit nicht zur Verfügung. 

Die TU Berlin arbeitet unter Hochdruck an der Lösung des Problems und hat hierfür unter Leitung des TU-Präsidenten einen IT-Notfallstab einberufen. Zudem involviert die Universität externe IT-Sicherheitsexpert*innen. Mit den betreffenden Bundes- und Landesbehörden steht die TU Berlin in Kontakt und hat Anzeige erstattet.

Eine Einschätzung zum Aufwand und zur Dauer der derzeitigen und weiterer Einschränkungen sind aktuell noch nicht möglich. Wir informieren dazu fortlaufend.

Der Lehr- und Forschungsbetrieb findet soweit wie unter den technischen Einschränkungen möglich statt.

Für TU-Angehörige - bitte beachten

Für die interne Kommunikation steht derzeit Webex Teams zur Verfügung. Für die externe Kommunikation per E-Mail empfiehlt die TU Berlin ihren Angehörigen, kurzfristig auf einen datenschutzgerechten Drittanbieter mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Server in Europa zurückzugreifen. 

Sofern Ihr Arbeitsplatz an der Universität in der zentral verwalteten Windows-Umgebung betrieben wird, bitten wir Sie dringend, diesen bis auf Weiteres im Sinne der Gefahrenabwehr nicht einzuschalten. 

TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen an die Angehörigen der TU Berlin: „Der Angriff trifft uns in einer Situation, die uns durch die Corona-Krise alle bereits täglich fordert. Doch seien Sie gewiss, der IT-Notfallstab und alle involvierten Expert*innen sorgen dafür, die Einschränkungen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten für Sie so gering wie möglich zu halten. In den organisatorischen Abläufen der TU Berlin kommt es aufgrund der Situation derzeit zu zusätzlichen Verzögerungen. Wir bitten um Verständnis.”

01.05.2021 - 12:15 Uhr: Mehrere IT-Services stehen derzeit nicht zur Verfügung (update)

Bitte beachten Sie:
Vorübergehend kann es zu massiven Einschränkungen kommen. Wir informieren hierzu kontinuierlich.
Für TU-Angehörige besteht aktuell kein Handlungsbedarf.
Bitte stellen Sie sich jedoch darauf ein, dass die Systeme wie der E-Mail-Server, die tubCloud und SAP-Anwendungen auch über das Wochenende hinweg nicht nutzbar sein werden.
Wir bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis.

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Please note:
Users may experience restricted access to a number of services. Updates will be regularly provided here. Further action by TU members is not required. Please note that several systems, including the email server, tubCloud as well as the SAP applications, will remain unavailable during the weekend.
We thank you in advance for your understanding.

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